Adrenalin und Abenteuer
 

E-Zigarette gut für Sportler?

Wie kann ein Sportler die E-Zigarette nutzen?

Die E-Zigarette soll einem Sportler nützlich sein? Das klingt im ersten Moment reichlich absurd. Diese Behauptung gilt auch nur mit einer wichtigen Einschränkung: Die E-Zigarette kann einen nikotinsüchtigen Spieler sehr nützlich sein. Doch warum ist das so? Was macht die E-Zigarette besser als die Zigarette? Die Antwort ist recht einfach: In der E-Zigarette werden viele schlimme Giftsubstanzen, die im Tabak vorkommen, nicht benötigt. Gerade die Teile des Tabaks, die für eine kurz- und mittelfristige Leistungsreduzierung verantwortlich sind, werden bei der E-Zigarette überhaupt nicht eingesetzt.

Was kann ein rauchender Sportler tun?

Ein Raucher, der sich schon morgens mit dem ekligen Raucherhusten auseinandersetzen, kann keine Höchstleistungen im Sport bringen. Da es bei der E-Zigarette diesen typischen Husten der Tabaksüchtigen nicht gibt, wirkt sich der Umstieg auf das elektrische Zigarettenpendant sehr positiv aus. Es kann ein paar Wochen oder Monate dauern, bis der Raucherhusten deutlich reduziert ist, aber meist sind die ersten positiven Effekte schon nach wenigen Tagen spürbar. Die Leistungsfähigkeit der Lungen steigt und damit bekommt der Körper beim Sport mehr Sauerstoff zugeführt. Das ermöglicht dem Sportler eine bessere Ausdauer, aber auch höhere Leistungspeaks bei Kraftübungen.

Für welche Sportler ist die E-Zigarette die beste Wahl?

Der Nikotinverzicht ist auf der Wunschliste eines rauchenden Sportlers ganz oben. Dieses Ziel sollte man nie aus den Augen verlieren. Aber wenn das Ziel weit entfernt und schwierig zu erreichen ist, dann kann die E Zigarette einen Ausweg bieten. Ohne Raucherhusten ist das Sportlerleben leichter. Zudem deutet manches darauf hin, dass die elektrische Zigarette eine substanzielle Hilfe bei der Nikotinentwöhnung sein kann. Somit ist die E-Zigarette als Kompromisslösung in den meisten Fällen noch nicht die endgültige Lösung. Für einen Sportler kann die elektrische Zigarette den Startschuss für eine leistungsfähigere Zukunft geben. Wer ohne Nikotin nicht auskommt und Sport treibt, sollte die E-Zigarette zumindest testen.


Klippenspringen – Wahnsinn oder Faszination?

Die Faszination des Klippenspringens

Das Klippenspringen ist eine weit verbreitete Extremsportart. Einerseits benötigt man für die Ausübung dieser Sportart das Können eines Turmspringers, andererseits muss man von selbst mit den widrigen Verhältnissen klarkommen, welche die Natur einem bereitstellt. Da man beim Extrem- Klippenspringen von Höhen ab zehn Metern hinunterspringt, benötigt man ein hohes Maß an Konzentration, um heil ins Wasser zu tauchen. Die Kraft, welche während dem Eintauchen in das Wasser auf den Körper einwirkt, ist sehr hoch. Wenn man aus einer Höhe von zehn Metern in das Wasser springt, erreicht man Geschwindigkeiten von fünfzig km/h. Je höher man geht, desto schneller fällt man und desto größere Kräfte wirken beim Aufprall auf den Körper. Der höchste Absprungs- Punkt, an dem Wettkämpfe ausgetragen werden, liegt in Österreich. Die Falkensteinwand in St. Gilgen am Wolfgangsee, bietet ganze 28 Meter.

Die Vorbereitung auf den Extremsport
Als Extremsportler benötigt man im gleichen Maße Ausdauer und Energie, aber auch ein hohes Maß an Konzentration und eine schnelle Reaktionsgeschwindigkeit. Wenn man sich auf das Abenteuer des Extremsports einlässt, muss man sich im Klaren sein, dass auch kleine Fehler eine gefährliche Auswirkung haben können. Höchste Konzentration ist in jedem Moment gefordert. Als Vorbereitung für das Abenteuer Extremsport, kommen verschiedene Trainingsmethoden in Frage. Die Kraftkammer und Konditionssportarten wie Laufen, Schwimmen oder Fahrradfahren, gehören sicher zum Grundtraining. Aber auch Yoga kann zu einem wertvollen Trainingselement werden. Yoga schafft es nicht nur den Körper zu trainieren, sondern auch den Geist zu schulen. Die wahrscheinlich wichtigste Eigenschaft des Yoga Trainings ist, das man ein hohes Bewusstsein für die Verbindung zwischen Körper und Geist entwickelt. Neben der sportlichen Vorbereitung, ist auch die Ernährung ein ganz wichtiger Punkt in der Vorbereitungsphase. Wichtig ist es, sich gesund und vor allem ausgewogen zu ernähren.
Während der intensiven Trainingsphasen ist es manchmal auch von Vorteil, die Nahrung mit Supplementen zu ergänzen. Auf der einen Seite können Mineralstoffe und Vitamine über Tabletten eingenommen werden. Das ist zum Beispiel wichtig, damit sich bei häufigem Training die Gelenke nicht ausreizen. Andererseits kann man sich zu einem deutlich besseren Trainingsergebnis führen, wenn man vor dem Training ein bisschen Kreatin zu sich nimmt. Kreatin ist ein Körpereigener Stoff, den man zu sich nimmt, wenn man Fleisch isst. Auch die Einnahme von Proteinen nach dem Training, kann dem Muskelaufbau nachhelfen, ohne sich negativ auf die Gesundheit auszuwirken. Man kann online im Webshop Whey Protein bestellen, sowie alle anderen Supplemente.


Sportarten für Actionbegeisterte

Sportarten für Actionbegeisterte

Wenn Sie Aufregung und Nervenkitzel lieben, ist Extrem bzw. Actionsport genau das Richtige für Sie! Hierbei wird eine Menge Adrenalin freigesetzt. Um diesen Sport zu betreiben, sollten Sie sich auch im Klaren sein, dass Sie dabei auch ein gewisses Risiko eingehen, doch wenn Sie sich langsam hocharbeiten, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen.

Action für Wasserratten
Extremsport im Wasser wäre z.B. Klippenspringen, Jet-Ski, Tauchen, Surfen, Windsurfen, Kitesurfen und Wildwasser-Kajak. Beim Klippenspringen springen Sie von einer sehr hohen Klippe in ein Gewässer. Ein hohes Risiko ist es, auf etwas im Wasser zu stoßen. Das Wildwasser-Kajak fahren, erfolgt auf einem sehr schnellen und gefährlichen Fluss. Sie sitzen in einem Kajak mit einem Paddel in der Hand und müssen sich durch den Fluss kämpfen. Die Gefahren sind hier, mit dem Kajak gegen Steine zu prallen, in den Fluss zu fallen und mit ihm mitgerissen werden.

Extremsport an Land
An Land gibt es z.B. Klettern, BMX, Skateboarding oder Mountainbiking. An steilen Felsen können Sie Sportklettern Bouldern oder Freecliming ausprobieren, vorher sollten Sie möglichst Kletterkurse besuchen, denn hier besteht für Ungeübte hohe Absturzgefahr. Das BMX fahren erfolgt auf Skater-Anlagen oder Parks. Sie fahren die Rampe hinauf und springen hoch, dabei machen Sie Stunts. Aber das können Sie auch beim Fahren tun. Das Risiko ist hier ein Unfall mit dem BMX-Rad.

Besonders viel Adrenalin
Besonders viel Adrenalin gibt es beim Extremsport in der Luft, beispielsweise Bungee-Jumping, Skijumping, Drachenfliegen oder Fallschirmspringen. Beim Bungee-Jumping springen Sie von einem sehr hohen Punkt, wie z.B. einem Bauwerk. Die springende Person wird nur von einer elastischen Schnur gehalten. Beim Fallschirmspringen springen Sie aus einem Flugzeug mit einem Fallschirm.

Unvergessliche Momente
Sie können beim Actionsport spannende und unvergessliche Momente erleben, wenn Sie diese nicht vergessen wollen, können Sie sich eine Gopro hd2 Actionkamera zulegen, dann kann jeder Moment gefilmt werden.


Einkaufen im Bodybuilding Shop

Bodybuilding Shops im Internet bieten Hilfe bei der Ernährung

Bodybuilding muss als ganzheitlicher Sport betrachtet werden. Hier zählt nicht nur der reine Muskelaufbau, sondern auch die körperliche Fitness, die Ausdauer und Kondition. alle Faktoren müssen aufeinander abgestimmt sein und genauso gut wie die Muskeln trainiert werden, sonst stellt sich der Erfolg nur mühsam oder überhaupt nicht ein. Um Erfolg zu haben braucht der Sportler aber auch die richtigen in Lebensmittel, die reichlich Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Das Wohlbefinden des Sportlers muss an erster Stelle stehen.Ein gesunder Geist
im gesunden Körper. Wer das nicht beachtet, wird immer wieder große Rückschläge erleiden und viel wertvolle Trainingszeit vergeuden. Um optimal trainieren zu können braucht der Sportler einen Shop in dem er sich seine persönliche, auf ihn abgestimmte Zusatznahrung zu erschwinglichen Preisen, zeitsparend besorgen kann.

Das beste Angebot rund um das Bodybuilding findet der Sportler in Bodybuilding Shops

Wer hier einkauft kann Zeit und Geld sparen. Denn der Kunde wählt seine benötigten Artikel direkt und bequem von Zuhause, aus dem reichhaltigen und umfangreichen Sortiment des Anbieters aus. Weite Wege bis zum Fachhandel kann sich der Sportler jetzt sparen. Hier ist bekommt der Bodybuilder Alles, was zu seiner gesunden Leistungssteigerung beiträgt. Ob es um Gewichtsreduzierung, Zunahme oder den Muskelaufbau geht, in einem Bodybuilding Shop ist für jeden Typ, Anfänger wie Profi die speziell für ihn geeignete Sportlernahrung vorhanden. Leckere Eiweiß und Diät Shakes, Diätnahrung und Aufbaupräperate, Müsli Riegel für die gesunde Zwischenmahlzeit und Vieles mehr. Das ist nicht nur gesund und gibt Kraft. Es schmeckt.

Jetzt gibt es den Bodybuilding Shop, der nur ausgewählte Qualitätsprodukte anbietet, die wirklich helfen

Beim Body Attack Bodybuilding Shop ist der Sportler in den allerbesten Händen. Kein Anbieter weiß besser, was der erfolgreiche Bodybuilder benötigt. Hier stimmt der Service und das Preis- Leistungsverhältnis. Wer jetzt bessere und wirkungsvollere Produkte kaufen möchte, kauft beim Body Attack Bodybuilding Shop. Darum jetzt hier beim Spezialisten einkaufen und schnelle, bessere Ergebnisse und Leistungssteigerung erzielen.


Die Huber-Brüder

Die Huber-Brüder und ihre Geschichte

Sicherlich sind sie nur vom Namen her den eingefleischten Extremsportlern ein Begriff. Aber von der Optik her werden die Huber-Brüder sicherlich vielen Menschen ein Begriff sein. Zumindest wer schon einmal die Werbung eines bekannten Milchsnacks für zwischendurch gesehen hat. Die Huber-Brüder haben sich als Extremkletterer einen Namen gemacht. Im Laufe ihres Lebens haben die Huber-Brüder eine Menge Berge bestiegen und sich auch extremen Risiken ausgesetzt.

Alexander Huber    

Der jüngste der Huber-Brüder heißt Alexander und wurde im Jahre 1968 geboren. 1992 absolvierte er seine Abschlussprüfung zum staatl. geprüften Berg- und Skiführer. Seit dem Jahre 1995 ist Alexander Huber Profi und lebt in Traunstein. Aber seine Leidenschaft begann schon in seiner Kindheit. Denn bereits mit 12 Jahren bestieg er seinen ersten Viertausender. In der Zeit, wo sich Jungen also vielleicht das erste Mal mit einem Mädchen verabreden, kletterte der kleine Alexander auf die Berge. Von beiden Brüdern ist Alexander der Pragmatiker und verfügt über eine extreme Geduld. Durch sein Studium der Physik ist es ihm auch möglich, analytisch zu planen. Alexander ist ein Rationalist. Aufgrund seines Charakters und seiner Hartnäckigkeit hat Alexander bis jetzt immer alle selbst gesteckten Ziele auch wirklich erreicht.

Thomas Huber

Der große Bruder von Alexander ist Thomas Huber. Dieser wurde 1966 geboren und ist seit 1996 Berufsbergsteiger. Im Gegensatz zu seinem Bruder ist Thomas ein Träumer und Idealist. Eigentlich ist Thomas das Gegenteil von seinem Bruder. Manchmal erscheint der große Huber-Bruder ein wenig chaotisch und planlos. Er hat sich aber seine große Neugier immer noch beibehalten. Neben der Leidenschaft für die Berge schlägt sein Herz aber auch noch für die Musik. Er spielt in der Rockband ” Plastic Surgery Disaster” und lebt in Berchtesgaden. Thomas Huber ist verheiratet und hat mit seiner Frau zwei Söhne und eine Tochter.


Die Etablitation des Extremsportes

Wie der Extremsport in Deutschland etabliert hat

Immer wieder finden wir in der Presse und in den Medien den Begriff Extremsport. Auch in Deutschland wird diese Art Sport zu treiben immer beliebter. Dabei ist der Extremsport auch immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Extremsportler sind auf der Suche nach dem gewissen Kick. Sie wollen die Herausforderung finden und die eigenen Grenzen austesten. Extremsport in Deutschland gehört für viele Menschen dazu, um einfach mal den Alltag hinter sich lassen zu können.

Was ist so interessant am Extremsport in Deutschland?

Wer sich wagt einen Extremsport zu praktizieren, weiß, dass auch ein gewisses Risiko immer mit dabei ist. Die Gefahr das eigene Leben aufs Spiel zu setzen ist mal oder wenige groß. Jeder Sportler ist sich dieser Gefahr bewusst. Und sicherlich ist dies auch mit ein Grund, warum sich so viele Menschen für den Extremsport begeistern können. Extremsport ist immer ein Abenteuer. Die Lust auf Neugier und etwas Spezielles sind gute Voraussetzungen für den Beginn mit einer Extremsportart. Wie auch so viele andere Dinge ist auch der Extremsport aus den USA zu uns gekommen. Von hier kommen auch immer wieder neue Trends zu uns.

Extremsport in Deutschland – Was kann man machen?

Es gibt verschiedene Extremsportarten. Aber leider können nicht alle auch wirklich in unserem Land praktiziert werden. Aber dennoch finden sich ein paar Extremsportarten, die auch in Deutschland immer häufiger unternommen werden können. Im Winter wird das Eisschwimmen gerne in Nord- und Ostsee unternommen. Gerne wird auch schwindelerregenden Höhen geklettert. Wer sich wie ein Vogel fühlen möchte, kann zum Beispiel auch das Base Flying oder Fallschirmspringen ausprobieren. Eine eher ruhigere Sportart im Extrembereich ist das Slacking. Zu den Klassikern gehört auch immer noch das Bungee-Jumping. Aus einfachen Sportarten können sich immer wieder neue Extremsportarten entwickeln. Die Gefahr vom Extremsport in Deutschland sollte aber dennoch nicht unterschätzt werden.


Wie kam es zum Extremsport?

Die Geschichte des Extremsports

Es gibt wohl kaum einen Bereich, der die Gemüter so spaltet, wie der Extremsport. Extremsportler sind auf der Suche nach dem Risiko und dem Kick. In den Extremen wird sich aus dem Alltag geflüchtet. Dabei gehen die Sportler aber immer wieder in Konfrontation mit der Gefahr ein. Aber wo findet die Geschichte des Extremsports eigentlich seinen Ursprung?

Die Geschichte des Extremsports beginnt

In den 70er Jahren war die Fitnesswelle auf der ganzen Welt zu spüren. Kaum zu glauben, aber dies hatte Auswirkungen auf viele kulturelle Bereiche. So wurden unter anderem die Ernährung und Mode, unsere Freizeit und Arbeit und auch das Körperbewusstsein beeinflusst. So wurden zum Beispiel auch die traditionellen Sportarten durch die Fun- und Extremsportarten ersetzt. So fanden sich Bungee-Jumping, Klettern, Skaten oder Paragleiten auf den Listen der Sportler wieder. Auch die Extremwettkämpfe wie zum Beispiel der Iron-Man verstärkten den Wandel im Sportbereich. Sportler sind immer weiter bereit dazu, ihren Körper an das Limit zu bringen und die eigenen Grenzen auszutesten. Aber auch der Marathon gehört zu einem Extremwettkampf. Für viele Sportler ist der Extremsport mehr als nur eine reine Freizeitbeschäftigung. Vielmehr wird es zu einer Lebensaufgabe, das Beste aus dem eigenen Körper herauszuholen. Auch die Lebensphilosophie wird hier auf eine ganz bestimmte Weise verändert. Neben dem Effekt, dass Sport gesund ist, formt dieser auch noch die mentalen Kräfte.

Mit dem Extremsport dem Alltag entfliehen

In unserer sehr stressigen Welt, die vorwiegend von Hektik und Terminen geprägt ist, finden viele Menschen im Extremsport eine Entspannung und einen Ausgleich. Was für Außenstehende kaum vorstellbar ist, aber Extremsportler entspannen, und erholen sich bei ihrer Sportart. Durch das Adrenalin im Körper, welches bei den meisten Extremsportarten ausgeschüttet wird, bekommen zum Beispiel Jumper oder Biker, den Kick, nach dem sie gesucht haben. Während des Trainings wird der Körper in der Regel zu einem Werkzeug des Willens.


Was ist Downhill Biking

Was versteckt sich hinter dem Downhill Biking?

Immer wieder kommt es vor, dass sich aus ganz normalen Sportarten, Extreme entwickeln. Sportler testen ihre Grenzen immer wieder gerne aus. Aus diesem Grund entstehen auch immer häufiger neue Extremsportarten, wie zum Beispiel das Downhill Biking.

Was ist das Besondere am Downhill Biking?

Im Downhill Biking ist eine extreme Variante des Radsportes. Downhill bedeutet im Deutschen Abfahrt. Mit einem speziellen Fahrrad oder auch Bike genannt werden meist sehr steile Abhänge heruntergefahren. Ähnlich wie auch beim BMX-Fahren oder beim Motocross ist es notwendig, bei dieser Sportart auf einen besonderen Schutz zu achten. Vor allem muss der Kopf durch einen Helm geschützt werden. Denn hin und wieder kommt auch beim Downhill Biking zu schweren Unfällen. Weiterhin wären auch noch Knie- und Ellenbogenschützer beim Downhill Biking sehr ratsam. Das wohl wichtigste Utensil für diese Sportart ist aber das passende Bike. Ein spezielles Downhill Bike muss bestimme Voraussetzungen erfüllen. Denn hierbei handelt es sich nicht um ein normales Mountainbike.

Worauf sollte beim Kauf eines Downhill Bikes geachtet werden?

Wer sich ein Bike für diese Extremsportart kaufen möchte, sollte vor allem darauf achten, dass dies extrem stabil ist. Für ein gutes Bike, muss aber auch einiges investiert werden. Denn diese Bikes sind dafür konzipiert worden, um Bergstrecken herunter jagen zu können. Versteckte Mängel könnten hier eine Gefahr für die eigene Gesundheit werden. Weiterhin sollte auch auf das Gewicht geachtet werden. Ein Downhill Bike sollte zwischen 16 und 21 kg wiegen. Der Rahmen sollte aus Aluminium sein und das Bike an sich muss voll gefedert sein. Die Sitzposition sollte eher hecklastig sein. Nur so kann der perfekte Schwerpunkt erreicht werden. Das Bike sollte nur über hydraulische Scheibenbremsen verfügen. Da diese einfach verlässlicher sind, als mechanische Bremsen. Der Durchmesser der Bremsscheiden sollte 200mm betragen. So kann der Fahrer im Notfall ideal bremsen.